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Partageons mon avis, von Nicolas Jegoun

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Ich wohne in Kremlin-Bicetre in der Pariser Vorstadt, komme aber aus Loudeac im Zentrum der Bretagne, einem freundlichen Dorf irgendwo zwischen Brest und Rennes und zwischen Saint-Brieuc und Lorient. Jeden Monat fahre ich dorthin, um die Familie zu besuchen und mit den Freunden aus meiner Kindheit eins zu trinken.

Im wirklichen Leben bin ich seit fast 25 Jahren Informatiker und, nachdem ich reichlich Schweiß vergossen habe, bin ich jetzt leitender Angestellter in der ruhmreichen Institution, die mich beschäftigt. Ich bin unermüdlicher Single und Stammkunde in meiner Lieblingskneipe, “la Comète”, gleich bei mir unten, wo ich einen Teil meines Lebens verbringe.

Eines führt zum anderen und so ist “la Comète” zum Mittelpunkt meines persönlichen Blogs geworden, “Partageons nos apéros” (es hieß “Blog à Nicolas” und dann “Partageons mes âneries”), wo ich vom Leben im Viertel erzähle, von den Räuschen meiner Freunde, die treuen “der alte Jacques” und “Tonnégrande”. Eines meiner anderen Blogs, “Partageons l’addiction”, hat sich allmählich zu dem entwickelt, was es ist, ein Blog, in dem ich über neue Technologien spreche, das sich aber ganz und gar nicht an die “Freaks” richtet, sondern an die Blogger, Twitter-Benutzer, iPhone-Besitzer …

Und schließlich im letzten, “Partageons mon avis”, spreche ich locker über Politik, so als ob ich in meiner Stammkneipe wäre. Diese Website geniesst auch ein bisschen Ruhm, da sie dank ihrer Nähe zu den beiden anderen Blogs und somit zu deren Lesern in die höheren Ränge der Blogosphäre und des Wikio-Rankings katapultiert wurde.

My translated articles:

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